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Sack-of-Gems-Preis: Was ihn bewegt und wie du Schwankungen einordnest

Warum der Sack-of-Gems-Preis schwankt: drei Zahlen, Orderbuch-Tiefe, Verkaufsverlauf, Nachfrage und Angebot, sauber getrennt in Regeln und Vermutung.

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Du hast die Market-Seite des Sack of Gems offen, vor dir steht eine Zahl in Won, und du kannst nicht sagen, ob sie hoch oder niedrig ist. Ob sich Abwarten lohnt, verrät sie auch nicht. Wer verkaufen will, steht an derselben Stelle. Einen Richtwert gibt es nicht: In keiner Valve-Seite, die ich gelesen habe, steht ein Sollpreis für den Sack of Gems, und keine erklärt, warum der Preis steigt oder fällt.

Statt einer Antwort bekommst du deshalb eine Lesereihenfolge. Zuerst trenne ich die drei Zahlen, die sich hinter „Preis“ verstecken. Dann geht es darum, wie viele Zeilen des Orderbuchs deine Menge braucht und was das Verkaufsverlauf-Diagramm anders beantwortet als das Orderbuch. Danach folgt, was Valve zur Verwendung und zur Herstellung von Gems bestätigt, und zwar nur so weit. Die Abschnitte zu Nachfrage und Angebot trennen bestätigte Regeln von meinen Schlüssen. Bewiesene Preistreiber findest du dort nicht.

Zwei Dinge lasse ich weg. Der Preis selbst gehört nicht hierher, er ändert sich ständig; schau dafür auf die Preisseite zum Sack of Gems und auf die Steam-Market-Seite. Auch die Frage, ob du aus Gems lieber Booster Packs herstellst oder den Sack verkaufst, ist ein eigenes Thema: Booster Pack oder Market vergleicht beides.

Grundlage sind Seiten, die ich am 27. Oktober 2026 selbst geöffnet habe: das FAQ zum Community Market, das FAQ zu Trading Cards, die Hilfeseite zu Handels- und Market-Beschränkungen und die archivierte Seite zur Holiday-Auktion von 2014. Die Market-Seite des Sack of Gems habe ich gegen 15:38 Uhr koreanischer Zeit mit koreanischer Oberfläche geöffnet und rund 50 Sekunden später noch einmal mit englischer. Den Seitentext habe ich beide Male gespeichert. Alle Preiszahlen hier stammen aus diesem Text, in Won, und sind eine Aufzeichnung dieses Moments, kein Preis für den Zeitpunkt, an dem du liest. Das Herstellungsfenster für Booster Packs verlangt eine Anmeldung, deshalb konnte ich es nicht öffnen. Wo ich mich bei Nachfrage und Angebot auf Forenbeiträge und eigene Überlegungen stütze, steht es dabei. Die Grafiken sind Schemata und keine Steam-Screenshots. Die deutsche Steam-Oberfläche habe ich nicht gesehen, darum nenne ich Begriffe auf Englisch, wo ich sie so auf der Seite gelesen habe, und beschreibe sonst in eigenen Worten.

Hinter „Preis“ stecken drei verschiedene Zahlen

Schema mit vier Zeilen: niedrigstes Verkaufsangebot (der Preis, den ein Käufer bei sofortigem Kauf trifft), höchster Kaufauftrag (der Preis, den ein Verkäufer bei sofortigem Verkauf trifft), Verkaufsverlauf-Diagramm (Preise vergangener Verkäufe, kein Versprechen für jetzt) und die Momentaufnahme vom 27. Oktober 2026 mit 900 Won und 890 Won

Bevor die Seite Zahlen zeigt, sagt sie, um was für ein Item es geht. Auf der englischen Fassung steht, es sei ein „commodity“, bei dem alle einzelnen Stücke praktisch identisch sind. Einzelne Angebote kannst du nicht aufrufen, stattdessen gibst du Aufträge zum Kauf zu einem bestimmten Preis auf, und das günstigste Angebot wird automatisch mit dem höchsten Kaufauftrag zusammengebracht. Die koreanische Fassung sagt das Gleiche. Das FAQ zum Community Market beschreibt ein solches Item so: Alle Stücke sind identisch und austauschbar, es gibt keine einzelnen Angebote, du legst eine Bestellung auf, und ein Stück wird für dich ausgewählt.

Deshalb zeigt die Seite mehrere Preise, und was man umgangssprachlich „den Preis“ nennt, sind in Wirklichkeit drei Zahlen.

Die erste ist das niedrigste Verkaufsangebot, im Englischen „for sale starting at“. Es ist die günstigste Zeile der Angebote und damit der Preis, auf den jemand trifft, der jetzt kaufen will. Die zweite ist der höchste Kaufauftrag („requests to buy at … or lower“), die oberste Zeile der Gesuche. Auf ihn trifft, wer jetzt verkaufen will. Ob sich zwei Zeilen überhaupt treffen, hängt vom Abstand ab. Gibt es eine Lücke zwischen beiden, passt nichts zusammen, kein Geschäft kommt zustande, und beide Seiten warten. Das folgt aus der Zuordnungsregel der Seite, es ist mein Schluss und kein Satz von Valve. Die dritte ist das Verkaufsverlauf-Diagramm, der Verlauf der Verkaufspreise. Es zeigt, in welchem Preisbereich Käufe über einen Zeitraum tatsächlich abgeschlossen wurden. Die ersten beiden Zahlen sind Angebote, die jetzt im Raum stehen, das Diagramm ist das Ergebnis von Vergangenem.

Am 27. Oktober 2026 gegen 15:38 Uhr koreanischer Zeit standen auf der Seite 900 Won als niedrigstes Verkaufsangebot und 890 Won als höchster Kaufauftrag. Dazwischen liegen 10 Won, rund 1,1 Prozent von 900. Wenn du die Seite jetzt öffnest, siehst du vermutlich andere Werte; ich schreibe das Beispiel auf, weil mir die Breite der Lücke wichtiger ist als die Zahlen selbst. Kaufen und Verkaufen lagen in dieser Aufzeichnung nur gut ein Prozent auseinander.

Welche der drei Zahlen du brauchst, hängt von deiner Frage ab. Willst du sofort kaufen, ist das niedrigste Verkaufsangebot dein Ausgangspunkt. Willst du sofort verkaufen, ist es der höchste Kaufauftrag. Kannst du warten, setzt du als Käufer einen Auftrag unter die Lücke und als Verkäufer ein Angebot darüber. Das FAQ nennt denselben Nutzen von Kaufaufträgen für Verkäufer: Du siehst, was andere zu zahlen bereit sind, und kannst entweder mit einem niedrigeren Preis sofort verkaufen oder mit einem höheren warten. Vergleiche dabei Gleiches mit Gleichem. Käufer sollten sich am niedrigsten Verkaufsangebot orientieren, Verkäufer am höchsten Kaufauftrag. Wer als Käufer den Kaufauftrag „Preis“ nennt und als Verkäufer das Verkaufsangebot, redet über zwei verschiedene Werte. Diese Zuordnung ist meine Einteilung.

Andere Beiträge dieser Website benennen dieselben Dinge etwas anders. Was ist ein Sack of Gems? führt neben dem niedrigsten Verkaufs- und dem höchsten Kaufpreis einen „letzten Verkaufspreis“ auf. In dem gespeicherten Seitentext fand ich allerdings keine Zahl, die als letzter Verkauf beschriftet war, nur das Diagramm mit dem Median (auf der koreanischen Oberfläche: dem Durchschnitt). Darum spreche ich hier vom Verkaufsverlauf-Diagramm. Der Beitrag zu den Gebühren für Käufer und Verkäufer nennt die Lücke zwischen niedrigstem Angebot und höchstem Gesuch „Spread“ und den Effekt, dass große Mengen den Preis wegdrücken, „Slippage“. Meine Lücke und meine Tiefe meinen dasselbe.

Ob 900 Won hoch oder niedrig sind, steht in keiner der drei Zahlen. Dafür musst du den üblichen Bereich aus dem Verkaufsverlauf neben die Dicke des Orderbuchs legen. Das machen die nächsten Abschnitte.

Wie viele Zeilen deine Menge braucht, sagt mehr als die oberste

Schema mit fünf Zeilen: Gesamtsummen der Seite (26.320 Angebote, 328.885 Kaufgesuche), die fünf nächsten Zeilen (4.479 Angebote und 10.937 Gesuche, 17,0 und 3,3 Prozent), die fernen Zeilen (96,7 Prozent der Kaufgesuche bei 830 Won oder weniger), die Zeilen für 1.000 Stück (Verkauf bis 920 Won, Kauf bis 880 Won) und die Änderung nach 50 Sekunden (900-Won-Zeile von 124 auf 121)

Die Tabellen der Market-Seite zeigen zu jedem Preis eine Menge. Die Verkaufsangebote laufen von der günstigsten Zeile aufwärts, die Kaufgesuche von der höchsten abwärts. In der letzten Zeile sind ferne Preise zu einem Block zusammengefasst, „950 or more“ und „830 or less“ auf der englischen Seite. Hier meine Abschrift vom 27. Oktober 2026, gegen 15:38 Uhr koreanischer Zeit, alle Preise in Won:

ZeileVerkaufsangebot: PreisMengeKaufgesuch: PreisMenge
1900124890292
29101848803.931
39207708701.256
49302.196850290
59401.2058405.168
6950 oder mehr21.841830 oder weniger317.948
Summe26.320328.885

Eine Zeile für 860 Won fehlt auf der Kaufseite. Ich lese das so, dass zu diesem Preis kein einziger Auftrag stand.

Oben auf der Seite fallen zuerst die Summen auf: 26.320 Stück im Angebot, 328.885 in Kaufgesuchen. In Kaufgesuchen stehen damit 12,5-mal so viele Stück wie im Angebot. Addierst du die Tabelle, steckt der größte Teil beider Summen aber weit vom Preis entfernt. 96,7 Prozent der Kaufgesuche liegen in der einen Zeile „830 Won oder weniger“. Die fünf Zeilen nahe am Höchstgebot (840 bis 890 Won) ergeben zusammen 10.937 Stück und damit nur 3,3 Prozent. Bei den Angeboten sieht es ähnlich aus: 83,0 Prozent liegen in der Zeile „950 Won oder mehr“, die fünf nächsten Zeilen (900 bis 940 Won) zählen 4.479 Stück, 17,0 Prozent. Vergleichst du nur die fünf Zeilen nahe an der Lücke, stehen 10.937 Gesuche gegen 4.479 Angebote, ein Verhältnis von 2,4 zu 1 statt 12,5 zu 1. Die Summe sagt, wie viel überhaupt irgendwo hinterlegt ist. Wie viel nahe am aktuellen Preis umgesetzt werden kann, sagt sie nicht. Wie sich die 317.948 Gesuche innerhalb der Zeile „830 Won oder weniger“ verteilen, lässt sich der Tabelle ebenfalls nicht entnehmen. Mengen, die weit weg liegen, kommen meiner Ansicht nach erst dann zum Zug, wenn sich der Preis bis dorthin bewegt. Das ist Schlussfolgerung, keine Beobachtung.

Für deine eigene Menge zählst du die Zeilen von oben kumuliert. Bei rund 100 Stück reicht die erste Zeile (124 Angebote, 292 Gesuche), und der Preis ganz oben ist dein Preis. Für 1.000 Stück kaufen musst du bis zur Zeile mit 920 Won hinunter, dort summieren sich 1.078 Stück; das sind 2,2 Prozent über dem niedrigsten Angebot. 1.000 Stück verkaufen heißt, bis 880 Won zu gehen, kumuliert 4.223 Stück, 1,1 Prozent unter dem höchsten Gesuch. Dabei ist 880 Won der niedrigste Preis, bei dem Kaufaufträge für diese Menge existieren. Es heißt nicht, dass ein Angebot zu 900 Won oder höher am Ende 880 Won bekäme. Auch der erwähnte Beitrag zu den Gebühren schreibt, dass Steam ein Angebot nicht unter den Preis drückt, den der Verkäufer selbst festlegt. Sein Beispiel für die Tiefe ist hypothetisch, meine Tabelle ist eine datierte Aufzeichnung. Der Abschnitt ist zugleich die datierte Fassung dessen, was der Beitrag Booster Pack oder Market vor dem Verkauf empfiehlt: Neben dem niedrigsten Angebot gehört auch die Tiefe für deine Menge in den Blick. Willst du 10.000 Stück verkaufen, musst du bis zur Zeile mit 840 Won, erst dort sind kumuliert 10.937 Stück gedeckt, 5,6 Prozent unter dem höchsten Gesuch. 10.000 Stück kaufen lässt sich mit der Tabelle nicht einmal beziffern: Alle Zeilen bis 940 Won zusammen enthalten nur 4.479 Stück, der Rest steckt in „950 Won oder mehr“, und die Preise darin sind nicht sichtbar.

Einen Vorbehalt hat die Rechnung. Ich habe Zeilen gezählt. Zu welchem Preis Steam eine Menge tatsächlich ausführt, ist in den geöffneten Seiten nirgends beschrieben. Das FAQ sagt, bei mehreren passenden Kaufaufträgen für ein neu eingestelltes Angebot werde der älteste passende genommen; die Item-Seite sagt, das günstigste Angebot werde mit dem höchsten Kaufauftrag verbunden. Wie beides zusammenpasst, erklärt keine der Seiten. Die Mechanik habe ich im Beitrag Warum dein Steam-Kaufauftrag nicht ausgeführt wird behandelt, hier wiederhole ich sie nicht. Das Orderbuch dient in diesem Beitrag nur als Tabelle, die zeigt, bis zu welchem Preis deine Menge reicht, nicht als Tabelle der Ausführungspreise. Die Seite hat außerdem ein zweites Diagramm namens „Buy and Sell Orders (cumulative)“. Dessen Verlauf habe ich nicht gelesen, und dieses Diagramm ist im Beitrag zum Kaufauftrag bereits abgedeckt.

Das Orderbuch steht auch nicht still. Ich habe dieselbe Seite im Abstand von etwa 50 Sekunden zweimal geöffnet, erst mit koreanischer, dann mit englischer Oberfläche. Die 900-Won-Zeile ging von 124 auf 121 Stück zurück, die Gesamtzahl der Angebote von 26.320 auf 26.317. Niedrigstes Angebot, höchstes Gesuch und die Zeilen der Kaufseite waren unverändert. Drei Stück sind wenig. Sie zeigen aber, dass nichts garantiert, dass die Menge, die du siehst, noch da ist, wenn du handelst. Dazu kommt, dass das FAQ Kaufaufträge ausdrücklich vom System jederzeit stornieren lässt, etwa wenn sich am Item oder am Konto etwas ändert oder es Probleme mit dem Wallet-Guthaben oder beim Abschluss des Kaufs gibt. Planst du eine große Menge, lies die Tabelle deshalb kurz vor dem Handeln noch einmal.

Verkaufsverlauf und Orderbuch beantworten verschiedene Fragen

Schema mit fünf Zeilen: das Verkaufsverlauf-Diagramm (Median-Verkaufspreise nach Woche, Monat, Jahr und gesamter Laufzeit), das Orderbuch (aktuell stehende Angebote mit Mengen), die Frage des Verlaufs (ist dieser Preis für das Item ungewöhnlich), die Frage des Orderbuchs (kann ich meine Menge jetzt in dessen Nähe handeln) und die Zahl auf der Artikelseite (ein medianartiger Wert, das niedrigste Angebot nur als Ersatz)

Das Diagramm weiter unten auf der Seite heißt in der englischen Fassung „Median Sale Prices“, und mit den Schaltflächen Week, Month, Year und Lifetime wählst du den Zeitraum. Neben der Preisachse hat es eine eigene Achse für das Volumen („Volume“). Auf der koreanischen Oberfläche trägt dasselbe Diagramm einen Namen, der „durchschnittlicher Verkaufspreis“ bedeutet, mit den Schaltflächen für Woche, Monat, Jahr und Gesamtzeit. Median und Durchschnitt sind zwei verschiedene Kennzahlen. Ob hinter beiden Namen dieselbe Berechnung steckt, sagt keine Seite, die ich gelesen habe. Ich vermute, der englische Name ist das Original und der koreanische eine Übersetzung, und ich lese die Linie eher als Median; das ist eine Vermutung. Wie dem auch sei, die Linie zeigt, in welchem Preisbereich in dem Zeitraum Verkäufe stattfanden, und nicht den Preis des letzten Verkaufs. Im gespeicherten Seitentext stand auch keine Zahl, die als letzter Verkaufspreis beschriftet war. Dass beim Überfahren des Diagramms mit der Maus Werte zu den einzelnen Punkten erscheinen, ist möglich, aber ich habe nur den Seitentext gelesen und das nicht ausprobiert.

Die Aufgaben von Diagramm und Orderbuch sind getrennt. Das Diagramm beantwortet, ob ein Preis für dieses Item üblich ist. Wählst du einen langen Zeitraum, siehst du den normalen Bereich, bei einem kurzen die jüngste Bewegung. Das Orderbuch beantwortet, ob du deine Menge jetzt in der Nähe dieses Preises handeln kannst. Das Diagramm bildet das Orderbuch der Vergangenheit nicht ab: Wie dick es letzte Woche am Morgen war, kannst du ihm nicht entnehmen.

Wenn beide nicht zusammenpassen, entscheide vorher, welchem du folgst. Das Folgende ist mein Urteil. Ob du jetzt handelst, entscheidest du am Orderbuch. Sagt das Diagramm, der Preis liege im üblichen Bereich, aber die Zeile, die deine Menge erreicht, liegt außerhalb, dann liegt auch der Preis, den du tatsächlich zahlst, außerhalb. Ob ein Preis ungewöhnlich ist, entscheidest du am Diagramm. Liegt das niedrigste Verkaufsangebot weit außerhalb des üblichen Bereichs, schau zuerst, ob die Zeilen dahinter dick sind. Ein Preis, den ein, zwei Angebote ganz oben erzeugen, kann leicht zurückfallen. Haben sich auch die hinteren Zeilen bewegt, ist eine echte Verschiebung wahrscheinlicher. Auch das ist eine Schlussfolgerung.

Noch etwas solltest du auseinanderhalten. Die Zahl auf der Preisseite dieser Website muss keiner Zeile der Market-Seite entsprechen. Die koreanische Artikelseite nennt sie eine Marktschätzung auf Basis von Steam-Community-Market-Daten und schreibt, der tatsächlich erzielbare Betrag stehe erst in einem zeitlich befristeten Angebot. Im eigenen Code von SteamVaults (privates Repository, für Leser nicht einsehbar) kommt die Zahl aus dem Feld median_price in Steams Antwort auf die Preisübersicht und nur als Ersatz aus lowest_price. Abgefragt wird in US-Dollar. Ich lese sie deshalb als eine Zahl, die näher am Verkaufsverlauf liegt als am niedrigsten Angebot. Im Code steckt außerdem ein Schritt, der neue Werte verwirft, die zu weit vom vorherigen entfernt liegen; die Zahl auf dem Bildschirm ist also nicht zwingend die gerade empfangene Antwort. Welchen Zeitraum dieser Median abdeckt, Stunden oder Tage, habe ich nirgends dokumentiert gefunden. Der Code liegt zudem in einem privaten Repository, du kannst ihn nicht nachlesen. Deshalb bleibt es bei einem einzigen Nutzen: Halte die Zahl der Artikelseite lieber gegen das Verkaufsverlauf-Diagramm der Market-Seite als gegen das dortige niedrigste Angebot. Beim zweiten Vergleich stünden zwei Zahlen verschiedener Art gegeneinander, möglicherweise auch in verschiedenen Währungen.

Laut Valve dienen Gems zum Craften von Booster Packs; wie groß die Nachfrage ist, bleibt unsichtbar

Schema mit fünf Zeilen: die eine von Valve genannte Verwendung (Trading Card Booster Packs für Spiele, die du besitzt), was ein Pack ist (drei Karten, normal oder Foil, laut Trading Cards FAQ), Packkosten in Gems (im Booster Pack Creator, Anmeldung nötig), Größe der Nachfrage (keine öffentliche Zahl gefunden) und Hintergründe (Belohnung fürs Abzeichen-Craften, in keiner Quelle eine Gem-Verwendung)

Wer kauft einen Sack of Gems, und wofür? Die einzige Valve-Seite, die ich mit einer Verwendung für Gems gefunden habe, ist die der Holiday-Auktion von 2014. Die Auktion ist längst vorbei, doch die Seite war beim Öffnen noch da. Dort steht, überschüssige Gems könnten genutzt werden, um Trading Card Booster Packs für Spiele herzustellen, die du besitzt. Gems verschwinden nach der Auktion nicht und lassen sich weiter für Booster Packs verwenden. Weil es eine alte Eventseite ist, garantiert sie nicht, dass die Regeln heute noch gelten. Als Verwendung von Gems nennt die Seite sonst nur noch Gebote in der Auktion, die inzwischen beendet ist. Die Bedingung „Spiele, die du besitzt“ steht im selben Satz wie die Booster Packs.

Laut FAQ zu Trading Cards besteht ein Booster Pack aus drei Karten, normal oder Foil, in beliebiger Mischung. Packs gibt es auch ohne Gems: Berechtigte Nutzer, die alle Kartendrops erhalten haben, bekommen zufällig ein Pack, wenn die Community weitere Abzeichen herstellt. Packs mit Gems zu craften ist ein davon unabhängiger Weg. Das Wort „Gems“ kommt in diesem FAQ kein einziges Mal vor. Wie viele Gems ein Pack kostet, zeigt das Herstellungsfenster, den Booster Pack Creator; dort habe ich nur ein Anmeldeformular gesehen und nichts gelesen. Darum gibt es in diesem Beitrag keine Tabelle der Gem-Kosten pro Spiel. Ein Forenbeitrag von 2018 enthält die Aussage von Nutzern, das Craften von Packs sei auf einmal pro 24 Stunden und Spiel begrenzt; das ist ein Nutzerbericht, den ich bei Valve nicht bestätigt fand.

Ab hier schließe ich selbst. Wer 1.000 Gems hat, kann sie zu einem Sack bündeln und auf den Market stellen oder mit den Gems ein Pack mit drei Karten bauen. Wer aufs Geld schaut, wird vermutlich nur dann craften, wenn er erwartet, dass die drei Karten mehr einbringen, als der Sack einbrächte. Wer Karten sammelt, craftet womöglich unabhängig von dieser Rechnung. Dann folgt ein Teil der Gem-Nachfrage den Kartenpreisen: Steigen die Karten eines Packs, wird mehr gecraftet und Gems werden stärker gebraucht; fallen die Kartenpreise, weil viele Packs aufgemacht wurden, wird weniger gecraftet.

Ein Nutzer im Forum von 2018 hat etwas Ähnliches geschrieben. Es gebe ein paar Spiele, deren Pack weniger als 1.000 Gems kostet und trotzdem über dem Preis eines Sacks verkauft wird; die Preise einiger dieser Packs seien zuletzt aber gefallen. Das ist die Beobachtung einer einzelnen Person und keine Zeitreihe. Ein anderer Beitrag desselben Jahres sagt das Gegenteil: Items in Gems umzuwandeln, um Packs zu craften, sei meist Verschwendung, besser verkaufe man den Sack und kaufe die gewünschten Karten. Auch unter den Nutzern gehen die Meinungen darüber auseinander, ob Craften sinnvoll ist. Dass sie auseinandergehen, spricht allenfalls indirekt dafür, dass die Nachfrage nicht konstant ist, über ihre Größe sagt es nichts.

Wie viele Gems täglich verbraucht werden, hat Steam nach meinem Kenntnisstand nicht veröffentlicht. „Die Nachfrage ist gestiegen“ ist also ein Satz, den ich nicht belegen kann. Es gibt auch keinen Grund, anzunehmen, dass jeder Käufer eines Sacks Packs craftet. Es können Weiterverkäufer sein, Leute, die Gems horten, oder Dienste, die Säcke annehmen, und was diese bewegen, hat bisher niemand gemessen. Die Verkaufsseite dieser Website nimmt handelbare Säcke an und schreibt nach Bestätigung des Eingangs durch den Bot ein USDT-Guthaben gut; SteamVaults ist damit selbst ein möglicher Abnehmer. Lies diesen Abschnitt darum nicht als neutrale Marktanalyse. Was du selbst tun kannst: Vergleiche für ein Spiel, das du besitzt, die Gem-Kosten im Herstellungsfenster mit den Preisen der Karten und des Packs auf dem Market. Wie das Schritt für Schritt geht, steht im Beitrag Booster Pack oder Market.

Kurz zu Hintergründen: Ich habe keine Quelle gefunden, nach der Gems für Profilhintergründe oder Emoticons ausgegeben werden. Laut Trading Cards FAQ erhältst du beim Craften eines Abzeichens zufällig ein Emoticon, einen zufälligen Profilhintergrund, mit etwas Glück einen Rabattgutschein und 100 XP, und Emoticons wie Hintergründe lassen sich tauschen oder auf dem Market verkaufen. Das Hintergrund-Craften gehört deshalb auf die Seite, auf der Items entstehen, und nicht auf die der Gem-Nachfrage. Das ist meine Einordnung. Im nächsten Abschnitt geht es damit weiter.

Das Angebot wächst mit jedem Item, das zu Gems wird, und eingestellte Säcke bleiben liegen

Schema mit fünf Zeilen: Gems entstehen durch Recycling von Steam Community Items aus dem Inventar, für den Market müssen 1.000 Gems zuerst zu einem Sack gepackt werden, Angebote bleiben bis zum Kauf oder bis der Verkäufer sie zurückzieht, Schübe bei Events stammen aus einem einzigen Forenthread von 2018 (nur Nutzerberichte), und listen darf nur, wer die Market-Beschränkungen erfüllt

Dieselbe Auktionsseite beschreibt, wie Gems entstehen: durch Recycling von Steam Community Items aus dem Inventar. Jedes geeignete Item zeigt dort seinen Gem-Wert und eine Recycle-Schaltfläche. Auf den Market kommen Gems nach derselben Seite nur, wenn sie vorher zu einem Sack of Gems gepackt wurden. Die Market-Seite beschriftet das Item mit „1000 Gems“; einzelne Gems werden also nicht gelistet, nur gefüllte Säcke.

Daraus ergibt sich nach meiner Skizze ein Kreislauf, den keine Valve-Seite so beschreibt. Wer spielt, bekommt Kartendrops. Die meisten Spiele geben laut Trading Cards FAQ etwa die Hälfte der Karten eines Sets. Aus einem vollständigen Set lässt sich ein Abzeichen craften, und dabei fallen Hintergrund und Emoticon ab. Hintergründe lassen sich laut FAQ tauschen oder auf dem Market verkaufen. Laut Auktionsseite können „Steam Community Items“ aus dem Inventar zu Gems recycelt werden. Ob Karten und Hintergründe dazugehören, sagt die Seite nicht; ich nehme es an, und du solltest es in Forenbeiträgen gegenprüfen. Wie viele Gems ein Item ergibt, behandelt der Beitrag Karten und Hintergründe in Gems umwandeln einzeln. Aus Gems entstehen wieder Packs, aus Packs wieder Karten. Der Preis eines Sacks ist ein Punkt in diesem Kreis: Werden viele Items zu Gems, wächst das Angebot an Säcken, und wird mehr gecraftet, verschwinden diese Gems wieder.

Wie stark dieser Kreis den Preis tatsächlich bewegt, dazu habe ich genau einen Beleg: einen Forenthread von Ende Dezember 2018, mitten im Sale. Der Verfasser fragt, warum der Sack deutlich billiger sei als sonst. Zwei Antworten führen das auf Leute zurück, die Sale-Abzeichen und Event-Belohnungen massenhaft in Gems umgewandelt haben, das Angebot sei dadurch gewachsen; eine nennt, ein Event-Item ergebe 100 Gems. Ein Kommentar sagt, nach dem Sale erhole sich der Preis, ein anderer, er werde sich wegen des größeren Angebots nicht ganz erholen. Der Thread zeigt, wie Nutzer die Änderung erklärt haben. Eine gemessene Zeitreihe ist er nicht: ein Sale, acht Kommentare. Die Preise, die dort genannt werden, sind Zahlen von Nutzern, und ich übernehme sie nicht.

Der Beitrag Sack of Gems sicher verkaufen sagt auf dieser Website Ähnliches: Die Nachfrage nach Booster Packs kann den Gem-Preis verändern, ein Sale garantiert aber keinen Anstieg, und für saisonale Renditen fehlt eine geprüfte Zeitreihe. Ich teile diese Haltung. Dass ein Sale den Preis senkt oder hebt, habe ich in keiner Quelle als Regel gefunden.

Dazu kommt eine Eigenschaft des Angebots: Das FAQ erlaubt es Verkäufern, ein Angebot vor dem Kauf zurückzuziehen; eine Ablauffrist für Angebote habe ich nicht gefunden. Ich gehe deshalb davon aus, dass Angebote stehen bleiben, bis sie verkauft oder zurückgezogen werden. In der Tabelle weiter oben lagen 83,0 Prozent der 26.320 Angebote in der Zeile „950 Won oder mehr“. Meine Überlegung dazu: Steigt die Nachfrage, müssen erst die nahen Zeilen (900 bis 940 Won, zusammen 4.479 Stück) abgetragen werden, bevor sich das niedrigste Angebot bewegt. Umgekehrt können neue, niedriger angesetzte Angebote die ersten Zeilen schnell auffüllen. Fällt der Preis, heißt die Frage deshalb zweifach: Sind nur die nahen Zeilen dünn geworden, oder sind auch die hinteren dicker? Mit einem einzigen Blick ins Orderbuch lässt sich das nicht beantworten, du musst an einem anderen Tag noch einmal hinschauen.

Gems, die entstehen, sind außerdem nicht sofort ein Sack, den du verkaufen kannst. Listen darf nur, wer die Market-Beschränkungen erfüllt. Für die Teilnahme am Market braucht das Konto laut FAQ einen erfolgreichen Kauf, der älter als 7 Tage, aber nicht älter als ein Jahr ist, und Steam Guard muss 15 Tage aktiv gewesen sein. Die Hilfeseite zu Handels- und Market-Beschränkungen nennt weitere Gründe, die Handel und Market sperren, darunter ein zurückgesetztes Passwort, ein neues Gerät und Änderungen am Authenticator. Außerdem steht dort, dass im Spiel oder auf dem Market gekaufte Items bis zu einem am Item angezeigten Datum nicht handelbar oder verkäuflich sein können. Ob ein auf dem Market gekaufter Sack so ein Datum trägt, konnte ich nicht klären. Wie sich Beschränkungen von Items auf Gems übertragen und wie aus einzelnen Gems mehrere Stapel werden, fasst der Beitrag Gems oder Sack of Gems anhand von Nutzerberichten zusammen. Für diesen Beitrag reicht eine Folgerung: Die Menge der vorhandenen Gems und die Menge der Säcke, die auf dem Market stehen können, sind nicht dasselbe, und dazwischen kann eine Verzögerung liegen. Wie lang sie ist, hängt vom Konto ab, und ich weiß es nicht.

Preisstufen, Währung und Gebühren verwischen kleine Unterschiede

Schema mit fünf Zeilen: gesehene Preisstufen (10 Won Abstand, rund 1,1 Prozent von 900 Won), Währung (Angebote in anderer Währung mit täglichem Wechselkurs), Käuferseite (Preise im Orderbuch als Käuferpreis gelesen), Verkäuferseite (der Erlös steht in der Verkaufsbestätigung) und Faustregel (ein oder zwei Stufen sind Rauschen, mein Urteil)

In der Tabelle oben folgten die Zeilen im Abstand von 10 Won. 10 Won sind bei 900 Won 1,1 Prozent. Springt ein Preis um eine Zeile, hat er sich um eine Stufe bewegt, und das ist zu wenig, um von Anstieg oder Rückgang zu reden. Ob der Abstand von 10 Won eine feste Regel ist, weiß ich nicht. Gesehen habe ich nur, dass die Zeilen in meiner Aufzeichnung so lagen. Nach meinem Urteil sind ein oder zwei Stufen eher Rauschen als Signal. Aussagekräftig wird eine Änderung, wenn sie größer ist oder sich mehrere Zeilen zusammen verschieben.

Auch die Währung verschiebt Zahlen. Laut FAQ listen Verkäufer in der Währung ihres Wallets, Käufer sehen die Preise in ihrer eigenen Wallet-Währung, und Angebote in einer anderen Währung werden mit einem Wechselkurs umgerechnet, der täglich aktualisiert wird. Das niedrigste Angebot in Won kann also ein umgerechnetes Angebot aus einer anderen Währung sein. Derselbe Sack kann sich in Dollar und in Won wegen des Kurses unterschiedlich bewegen. Springe deshalb nicht zwischen Ansichten in verschiedenen Währungen hin und her, um Preise zu vergleichen. Such dir eine aus und bleib dabei.

Bei Gebühren kommt hinzu, dass jeder Preis eine Seite hat. Das FAQ, wie ich es am 27. Oktober 2026 gelesen habe, nennt die Steam-Transaktionsgebühr mit 5 Prozent (Minimum 0,01 US-Dollar). Sie wird vom Käufer gezahlt und auf der Bestätigungsseite vor dem Kauf angezeigt. Ich lese die Preise der Tabelle deshalb als Käuferpreise, also so, wie ein Käufer sie sieht; ob die 5 Prozent darin stecken, sagt die Seite nicht. Die englische Fassung des Beitrags Gebühren für Käufer und Verkäufer schreibt ausdrücklich, der Preis auf der Market-Seite des Sack of Gems sei der Käuferpreis. Die koreanische Fassung sagt nur, dass Zahlbetrag und Erlös des Verkäufers getrennt in der Verkaufsbestätigung erscheinen. Ich habe die 900 und 890 Won oben als Käuferseite behandelt. Im Seitentext der Market-Seite selbst steht allerdings nicht, dass die Gebühr enthalten ist. Auf der englischen Fassung steht unten „VAT included in all prices where applicable“; das ist ein Steuerhinweis und keine Aussage darüber, ob die Transaktionsgebühr im Preis steckt. Daraus folgt zweierlei. Wer verkauft und fragt, ob ein Preis hoch genug ist, legt besser den Erlös aus der Verkaufsbestätigung zugrunde als den Tabellenwert. Und wer ein Ankaufsangebot oder eine Preisauskunft von anderswo neben die Tabelle legt, muss Gleiches mit Gleichem vergleichen, also Käufer- mit Käuferzahlen. Wie die Gebühr gerechnet wird, steht im Gebührenbeitrag.

In vier Schritten zu deinem eigenen Bereich

Schema mit vier Schritten: 1 Geschäft festlegen (kaufen oder verkaufen, wie viel, sofort oder wartend), 2 Bandbreite finden (zuerst Jahr und Gesamtzeit im Verlauf, dann den Monat), 3 Zeilen zählen (wie weit die Menge ins Orderbuch reicht), 4 aufschreiben (Datum, Währung, Spitzenpreise und die Zeile, die du erreichst)

Weil keine offizielle Zahl sagt, ob ein Preis hoch oder niedrig ist, musst du dir einen eigenen Bereich bauen. Die Schritte und Maßstäbe unten sind mein Urteil und kein Verfahren von Valve.

Schritt 1 ist, das Geschäft festzulegen: kaufen oder verkaufen, wie viele Stück, sofort oder kannst du warten. Ein Preis, der für 100 Stück passt, kann für jemanden, der 10.000 verkaufen will, wertlos sein. Wie oben gesehen, ändern sich mit der Menge die Zeilen, die du lesen musst.

Schritt 2 ist die Bandbreite. Öffne die Market-Seite in der Währung deines Wallets und sieh dir das Verkaufsverlaufs-Diagramm zuerst für Year, dann für Lifetime an. Schreib auf, in welchem Preisbereich das Item meist gehandelt wurde, und zwar als Spanne, nicht als genauen Wert. Dann gehst du auf Month und schaust, wo in dieser Spanne der Preis zuletzt lag. Die Volumenachse gehört dazu: Bewegt sich der Preis, während kaum Volumen angezeigt wird, kann die Bewegung aus einem dünnen Markt stammen.

Schritt 3 ist das Zählen im Orderbuch, bis zur Zeile, die deine Menge deckt. Notiere niedrigstes Verkaufsangebot, höchsten Kaufauftrag, den Preis der Zeile, in der deine Menge voll ist, und wie viel Prozent diese Zeile vom obersten Preis abweicht. Wird deine Menge in den ersten zwei, drei Zeilen gedeckt, kannst du den obersten Preis ohne große Abweichung als deinen lesen. Musst du weit hinunter oder landest in einer „or more“- oder „or less“-Zeile, plane nicht mit dem obersten Preis.

Zum dritten Schritt gehört, Bandbreite und Zeilen übereinanderzulegen. Liegt der oberste Preis in deinem üblichen Bereich und deine Menge wird in den nahen Zeilen gedeckt, lese ich das als normalen Zustand. Liegt er außerhalb, die nahen Zeilen sind aber dünn, lohnt es sich, ein paar Tage zu warten und erneut zu schauen. Liegt er außerhalb, die hinteren Zeilen sind dick und das Volumen ist mitgegangen, kann sich der Bereich selbst verschoben haben, dann schreibst du ihn neu auf. Das ist keine berechnete Wahrscheinlichkeit, nur meine Lesart.

Kannst du warten, legst du auch den Preis fest, zu dem du wartest. Der Preis eines Kaufauftrags ist laut FAQ der Höchstbetrag, den du ausgibst; kommt ein günstigeres Angebot, zahlst du nur diesen niedrigeren Preis. Verkäufer können ihr Angebot über dem höchsten Kaufauftrag einstellen. Wann es zum Abschluss kommt, ist in beiden Fällen nirgends zugesichert.

Schritt 4 ist das Aufschreiben. Halte fest, was du gesehen hast: Datum und Uhrzeit, Währung, niedrigstes Verkaufsangebot, höchster Kaufauftrag und der Preis der Zeile, in der deine Menge voll ist, alles in einer Zeile. Das Diagramm zeigt vergangene Verkäufe, nicht die Dicke des früheren Orderbuchs, deshalb brauchst du die Notiz; wie tief es letzte Woche war, weiß nur, wer es aufgeschrieben hat. Meine Aufzeichnung von oben sähe so aus: „27.10. 15:38 KST, Won, Verkauf 900 / Kauf 890, 1.000 Stück Verkauf 920 / Kauf 880“. Das ist nur ein Beispiel, mit dem ich die Aufzeichnung von oben als Notiz umschreibe, und kein Preis von irgendeinem späteren Tag. Hast du erst einige solcher Zeilen gesammelt, erkennst du mit der Zeit, ob ein Unterschied von einer oder zwei Stufen zum gewohnten Schwanken gehört.

Was dieser Beitrag nicht zeigen konnte und was du als Nächstes aufrufst

Schema mit fünf Zeilen: was keine Quelle nennt (einen fairen Wert oder was den Preis bewegt), was nicht geöffnet wurde (Booster Pack Creator wegen Anmeldung, Form der Diagramme), was nicht dokumentiert ist (Zeitraum des Medians, Preis, zu dem ein Treffer ausgeführt wird), der einzelne Blick (eine datierte Aufzeichnung in Won vom 27. Oktober 2026) und die nächsten Schritte (Preisseite, Market-Seite in deiner Währung, deine Notiz)

Nicht geöffnet habe ich den Booster Pack Creator, denn am 27. Oktober 2026 zeigte er ohne Anmeldung nur ein Anmeldeformular. Bestätigt ist zweierlei. Der Sack of Gems ist ein commodity-Item und wird über ein Orderbuch gehandelt. Gems entstehen laut Auktionsseite durch Recycling von Community Items, müssen zu einem Sack gepackt werden, um auf den Market zu kommen, und als Verwendung nennt Valve das Herstellen von Booster Packs. Dass die oberste Zeile und das Verkaufsverlauf-Diagramm verschiedene Fragen beantworten, ist mein Schluss aus dem, was die Seite zeigt.

Eine Valve-Seite, die direkt erklärt, warum sich der Preis bewegt, habe ich nicht gefunden. Die Seiten, die ich geöffnet habe, erklären Market-Regeln und die Verwendung von Gems. Alles zu Nachfrage und Angebot ist eine Verbindung aus diesen Seiten, zwei Forenthreads von 2018 und meinen Überlegungen. Wie viele Gems am Tag entstehen und verbraucht werden und wie viele Säcke wechseln, habe ich nirgends gesehen. Die Preiszahlen stammen aus einer einzigen Aufzeichnung in Won von einem Tag, dem 27. Oktober 2026, die Form der Diagramme habe ich nicht gelesen, den Zeitraum des Medians kenne ich nicht, und wie Steam eine Menge ausführt, beschreibt keine der Seiten. Eine Zahl für „fair“ liefert keine Quelle, und ich liefere auch keine.

Als Nächstes in dieser Reihenfolge:

1. Auf der Preisseite zum Sack of Gems siehst du die Marktschätzung und die Hinweise zum Angebot. Dass diese Zahl keiner Zeile der Market-Seite entsprechen muss, habe ich oben beschrieben. 2. Öffne die Market-Seite in der Währung deines Wallets und schreib den üblichen Bereich aus dem Verkaufsverlauf-Diagramm auf. 3. Zähle bis zur Zeile, die deine Menge erreicht, schreib sie auf und lies das Orderbuch kurz vor dem Handeln noch einmal. 4. Willst du Gems selbst verwenden, geht es weiter mit Booster Pack oder Market, und für die Frage, wie viel bei dir ankommt, mit dem Gebührenbeitrag. Wenn ein Kaufauftrag lange nicht ausgeführt wird, hilft Warum dein Steam-Kaufauftrag nicht ausgeführt wird.

Ob ein Preis hoch oder niedrig ist, lässt sich am Ende nur für deine Menge, in deiner Währung und innerhalb des Bereichs beantworten, den du dir selbst gesetzt hast.